Eine Idee die tut1 setzt die aktive Teilnahme der Beteiligten voraus und hat diese zum Ziel. In ihrer Ausführung soll die Idee höchst unmittelbar und praktisch anwendbar sein.

McDonalds setzte in den vergangenen Monaten eine solche Idee die tut mit gutem Erfolg auf dem dt. Markt um. 5 Burger Favoriten wurden in einem Crowdsourcing Verfahren von den Teilnehmern gewählt. Die McDonalds Kundschaft gestaltet sein eigenes McDonald Produkt zum eigenen Verzehr. Die Rolle des McDonald Unternehmens beschränkt sich auf die des Ermöglichers. Die Mittel werden bereitgestellt. Eine Idee die tun soll, wurde von McDonalds organisiert und verwaltet. Bestätigung finden die Teilnehmer nicht durch Geldbelohnung aber indem, der von ihnen gestaltete Burger auf den Markt kommt. Wir leben im Zeitalter von Ideen die tun. Mir gefällt auch, dass die Markenwebsite mit seinem einfach zu bedienenden Burgerkonfigurator die zentrale Plattform darstellt. Eine Sozialmedienkampagne ohne Facebook. Bravo. Ab sofort sind in Abfolge 5 neue Burger bei McDonalds zu haben. Bürger Burger.

Burgerkonfigurator
Burgerkonfigurator © 2011 McDonald Deutschland

Verantwortliche Kreativ-Agentur der Aktion „Mein Burger“ ist Neue Digitale / Razorfish in Berlin, die TV- und Hörfunkspots kommen von Heye & Partner in Unterhaching. Produziert wurden die Spots in München bei E+P Commercial, die Mediaplanung übernimmt Heye OMD, ebenfalls München. Alexander Schramm, Director Corporate Affairs McDonald’s Deutschland Inc. gab 2008 die Zusammenarbeit mit Neue Digitale bekannt.

WuV meldet am 14.11 eine Neuauflage der „Mein Burger‟ Aktion, hier zu lesen.

Mein Burger—Wie? Gand! Interactive Blog

  1. Idee die tut wurde von Gareth Kay, Goodby Silverstein & Partners geprägt.[]