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[accordion-item title=“Hier lang um vom Segen der Vielfalt zu erfahren“]

Olimpia Zagnoli, Illustratorin. | Roger Knöhr, der dünne Mann.

Olimpia Zagnoli, Illustratorin. | Roger Knöhr, der dünne Mann.

Die Japaner haben zwar keine Lebensmittelkennzeichnung, dafür finden Sie die wenigsten Übergewichtigen aller Industrienationen in Tokio. Und das, obwohl es in den Supermärkten genau dasselbe Überangebot an Fertiggerichten, Süßigkeiten, Schokolade und Softdrinks gibt wie bei uns. Japaner bekommen fast nie Krankheiten, die auf schlechte Ernährung zurückzuführen ist, Schlaganfälle, Herzinfarkte oder Diabetis treten in der Gesellschaft nur selten auf. In Stichpunkten warum das so ist:

  • Das Essen mit Stäbchen führt automatisch zu weniger Nahrungsaufnahme.
  • Es verlangsamt die Nahrungsaufnahme…
  • …und fördert ein gründlicheres Zerkauen der Nahrung.
  • 360g Gemüse am Tag.
  • 30 verschiedene Zutaten finden sich im Tokio Frühstück, soviel wie bei uns über den Tag verteilt.
  • Vielfalt bei der Ernährung fördert Gesundheit und Wohlbefinden.

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