Italiens Pfandhäuser, Teil des offiziellen Banksystems - Gianni Cipriano für die New York Times
Kunden des Pfandhauszweigs der Bank von Neapel stehen an um Zinsen für ihre Waren vom letzten Monat zu bezahlen. Foto: Gianni Cipriano für die NYTimes.
Piazza del Plebiscito in Neapel. Die italienische Wirtschaft wird in diesem Jahr voraussichtlich um 13 Prozent sinken. Foto: Gianni Cipriano für die NYTimes.
Piazza del Plebiscito in Neapel. Die italienische Wirtschaft wird in diesem Jahr voraussichtlich um 13 Prozent sinken. Foto: Gianni Cipriano für die NYTimes.

Quelltext von Jason Horowitz auf englisch lesen

Das Palais Dorotheum in Wien
Das Palais Dorotheum in Wien von Von Gryffindor – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0
Haupteingang zum Palais Dorotheum in Wien von Gryffindor - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0
Haupteingang zum Palais Dorotheum in Wien von Gryffindor – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Nicht nur Italiener haben Wertsachen als Sicherheiten für Darlehen über Jahrhunderte, während Pest und Belagerung angelegt. Heutzutage tun es die Italiener als Teil des Banksystems. Beim Wiener Dorotheum soll es sich um eine jährliche Routine handeln.